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Putting II |
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Übung macht den Meister |
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Wussten Sie, dass 95 Prozent der Golfer beim Putten falsch ausgerichtet sind? Jonathan Taylor hilft Ihnen, Ihr eigenes Putten zu überprüfen, es entscheidend zu verbessern und Ihren Score so merklich zu senken. Der Putt ist und bleibt der wichtigste Schlag im Golf - egal ob blutiger Anfänger oder Pro. Verwunderlicherweise gibt es nur sehr wenige Golfer, die zugeben, schlechte Putter zu sein. Zu Beginn dieser Saison habe ich daher über 120 Schüler getestet, um festzustellen, ob sie überhaupt ihren Putter korrekt auf das Loch ausrichten. Das alarmierende Ergebnis: Nur fünf taten dies. Und kein einziger hatte sich dazu bekannt, ein schlechter Putter zu sein. Wenn Sie auf einer Runde mehr als 36 Putts benötigen, können Sie Ihr Putting durchaus steigern.
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Versuchen Sie folgende simple Tipps für mehr Erfolg auf dem Grün: 1. Der Schlägerkopf muss im rechten Winkel zum Ziel ausgerichtet sein - egal ob das Ziel das Loch ist oder der Punkt, an dem der Putt bricht (bei welligen Grüns). Das klingt einfacher als es ist. Wegen des besonderen Winkels, mit dem Sie beim Putten über dem Ball stehen, mag die tatsächlich richtige Ausrichtung Ihres Putters für Sie nicht richtig erscheinen. Sie müssen daher so viele Bälle richtig ausgerichtet putten, bis Sie sich an diese Ansprechposition gewöhnt haben.
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Um dies zu tun, benötigen Sie Hilfe. Finden Sie daher einen Freund, der sich hinter Sie auf die verlängerte Ziellinie stellt und Ihnen hilft, sich korrekt auszurichten. Wenn Sie Probleme haben, jemanden mit der erforderlichen Geduld zu finden, können Sie sich auch der Technik bedienen: Kaufen Sie sich eine kleine Laser-Puttinghilfe, die Sie im rechten Winkel zur Schlagfläche auf Ihren Putter montieren können. Alles was Sie dann noch tun müssen, ist ein kleines Ziel hinter dem Loch zu platzieren, um kontrollieren zu können, wohin Sie mit Ihrem Putter zielen.
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Wenn der Laser nicht auf das Ziel zeigt, heißt das nicht unbedingt, dass Sie eine Brille brauchen, sondern dass Sie an einer optischen Fehlinterpretation leiden. Heißt: Ihre Augen können beim Ansprechen des Balles von diesem Winkel aus nicht erkennen, wie die gerade Linie zum Loch verläuft. Die einzige Lösung dieses Problems ist, ihren Augen immer und immer wieder zu zeigen, wie der Putterkopf aussieht, wenn er richtig ausgerichtet ist. Das kann eine Weile dauern. Meiner Erfahrung nach handelt es sich um ein bis zwei Stunden Übung über mehrere Tage hinweg.
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2. Das Gleiche gilt für Ihre Schultern: Sie sollten ebenfalls zum Ziel hin ausgerichtet sein. Auch diese Frage kann nur mit Hilfe eines Freundes geklärt werden, der Ihre Ausrichtung überprüft. 3. Sprechen Sie den Ball so an, dass Ihre Augen über der Ziellinie sind. Das wird Ihnen sowohl bei der Ausrichtung als auch beim Visualisieren des Putts helfen. Auch das klingt einfacher als es ist! Tipp: Nehmen Sie die Ansprechposition ein und lassen Sie einen Ball von Ihrem linken Auge aus fallen (s. Foto 3). Exakt an der Stelle, an der der Ball landet, sollte der zu puttende Ball liegen. Wenn dies nicht der Fall ist, müssen Sie Ihre Ansprechposition ändern.
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1. Wenn Sie Ihr Gewicht etwas mehr auf den linken Fuß verlagern (Foto 4), werden Sie beim Schwingen nicht mehr so stark hin und her schwanken. 2. Finden Sie einen Punkt auf der Ziellinie vor dem Ball und nutzen Sie diesen, um sich auszurichten und zum Zielen. 3. Wenn Sie Ihre Hände im rechten Winkel zum Schlägerblatt halten, werden Sie Ihren Putter einfacher auf der Linie halten können.
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4. Lernen Sie das Gefühl der korrekten Schulterbewegung, indem Sie den Putter unter beide Arme klemmen und leicht hin und her pendeln. Diese Bewegung sollten Sie beim Putten wiederholen können, sodass die Schultern während des Schwunges parallel zur Ziellinie bleiben. 5. Der Putter sollte entlang der Ziellinie schwingen - zumindest innerhalb der Schulterbreite.
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1. Putten Sie vier Bälle aus einem Meter Entfernung. Wenn Sie alle vier Bälle lochen, gehen Sie einen weiteren Meter zurück. Schieben Sie einen Ball vorbei, fangen Sie wieder von vorne an. 2. Legen Sie zwölf Bälle in einem Kreis einen Meter um das Loch herum. Lochen Sie so viele Bälle wie möglich. Wenn Sie alle zwölf Bälle lochen, wiederholen Sie die Übung aus zwei Metern Entfernung. 3. Putten Sie zehn Bälle auf ein Loch und zählen Sie, wie viele davon im Loch landen oder knapp hinter dem Loch liegen bleiben. Versuchen Sie, alle zehn Bälle in diesen Bereich zu putten und gehen Sie dann weiter vom Loch weg.
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Putting I Schlagroutine
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