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Pitching |
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Seien Sie gedankenlos |
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Der perfekte Annäherungsschlag bei schwierigen Lagen oder kleinen Grüns ist einfacher als Sie denken. Wahrscheinlich denken Sie einfach zuviel. Denken Sie mal darüber nach. Und vor allem: Schauen Sie sich die Bilder auf diesen Seiten ganz genau an. Zuerst einmal: Ein Pitch ist ein hoch gespielter Annäherungsschlag, der nach der Landung so schnell wie möglich auf dem Grün zur Ruhe kommen soll. Er eignet sich somit ideal, um Hindernisse wie Bunker, Wasser oder tiefes Rough zu überspielen. Der Pitch kommt da zum Einsatz, wo ein Chip nicht genügend Platz hat, auszurollen.
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Im Gegensatz zum Chip benötigt der Pitch etwas mehr Kraft und einen steileren Treffwinkel denn nur so bekommt der Ball den notwendigen Backspin. Doch machen Sie sich darüber keine Gedanken: Spin ist ein Thema für Fortgeschrittene, darüber brauchen Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht nachdenken. Das kommt von ganz alleine.
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Der Stand |
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Im Prinzip ist der Pitch sowohl mit dem Grundschwung als auch dem Chip verwandt. Um die richtige Haltung einzunehmen, stellen Sie sich zunächst in der gewohnten Ansprechsposition hin. Die Fußstellung ist beim Pitch etwas schmäler - jedoch ein wenig breiter als beim Chip. Das Gewicht ist leicht vorne und die Fußstellung etwas offen. Wichtig: Die Schultern, die Hände und der Schläger zeigen zum Ziel. Jetzt sind Sie dran. Schauen Sie sich die Pitchbewegung ganz genau an und speichern Sie die Bewegung vor Ihrem inneren Auge ab. Probieren Sie die Bewegung dann zunächst mit einem Ball in der Hand, den Sie so aufs Grün werfen. Dies ist sozusagen eine "Trockenübung", die aber für die Entwicklung des Gefühls sehr sinnvoll ist. Stellen Sie sich dann mit einem Wedge #vor einen Spiegel und imitieren Sie die komplette Bewegung so exakt wie möglich. Vergleichen Sie Ihr Spiegelbild mit den Bildern und korrigieren Sie gegebenenfalls Ihre Haltung. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Pitchingbewegung so aussehen, wie auf den Bildern, fügen Sie die einzelnen Schritte zu einer flüssigen Bewegung zusammen. Bei Ihrem ganz persönlichem Schwungtempo ist wichtig, dass Sie niemals das Gleichgewicht verlieren. Achten Sie darauf, wo Ihr Schläger den Boden streift. Genau hier legen Sie den Ball hin.
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Greifen Sie an |
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Wenn Sie sich mit der Pitchbewegung angefreundet haben und sich diese (evtl. mit geschlossenen Augen) exakt vorstellen können, gehen Sie auf die Driving Range und pitchen Sie. Konzentrieren Sie sich dabei zunächst nur auf die Bewegung. Üben Sie zunächst ohne Ziel. Länge und Richtung sind noch völlig egal.Wenn Sie Ihren Rhythmus gefunden haben und den Ball sauber treffen, verfolgen Sie den Ballflug. Stellen Sie sich nun vor, wie der Ball fliegen soll, wo er landen soll und dann pitchen Sie so, dass der Ball exakt so fliegt. Denken Sie dabei nicht darüber nach, ob Sie weiter oder weniger weit ausholen müssen - das werden Sie mit ein wenig Übung ganz intuitiv richtig machen. Schließlich überlegen Sie auch nicht, wenn Sie einen Ball in einen Eimer werfen wollen, wie weit Sie dabei ausholen müssen. Sie konzentrieren sich nur auf das Ziel. Und genau so müssen Sie es auch beim Pitchen tun.
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Routine |
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Ihr Pitching sollte immer nach dem selben Schema ablaufen. Stellen Sie sich immer zuerst das gewünschte Ergebnis vor. Sprich: Wo soll der Ball hin? Richten Sie sich dementsprechend aus und dann: Just do it!
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Grundschwung Putting I
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