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Bunker |
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Nicht den Ball treffen |
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Der Bunkerschlag ist der einzige Schlag, bei dem Sie ausnahmsweise versuchen sollten, nicht den Ball zu treffen. Kein Scherz: Stellen Sie sich vor, der Ball liegt auf einem Teppich.Alles, was Sie zu tun haben, ist, den Teppich auf das Grün zu befördern. Der Ball fliegt dann sozusagen als Passagier auf seinem "fliegenden Teppich" mit auf das Grün. That's it! - Ach ja: Der fliegende Teppich ist dabei natürlich der Sand, also schlagen Sie einfach den Sand auf das Grün...
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Der Stand |
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Nehmen Sie im Bunker die gewöhnliche Ansprechposition ein. Der Ball sollte etwa zwischen der linken Ferse und der Körpermitte liegen. Wichtig: Ihr Schläger darf dabei den Sand ebensowenig berühren, wie beim Aufschwung (2 Strafschläge). Das ist übrigens das einzig Schwierige am Bunkerschlag.
Öffnen Sie nun den Stand, so dass die Hüfte leicht geöffnet ist. Ihre Schultern und Arme zeigen dennoch zum Ziel und Ihr Gewicht ist dabei etwas mehr auf dem linken Fuß. Graben Sie sich nun mit Ihren Füßen etwas in den Sand ein, so dass Ihre Füße niedriger als der Ball stehen. Tipp: Bei einem normal tiefen Bunker brauchen Sie das Schlägerblatt nicht zusätzlich zu öffnen und sich das Leben so zusätzlich schwer zu machen. Die üblichen 56 Grad Loft eines Sandwedges reichen vollkommen aus, um den Ball mit der richtigen Technik auf das Grün zu befördern.
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Schauen Sie sich die Bilder rechts genau an und speichern Sie diese vor Ihrem inneren Auge. Wenn Sie die Schritte verinnerlicht haben, gilt es nun alles zu einer flüssigen Bewegung zusammen zu führen. Finden Sie dabei Ihren individuellen Rhythmus. Üben Sie den Bunkerschlag zunächst ohne Ball. Achten Sie dabei darauf, dass der Schläger bei Step 3 steiler als sonst ist. Grund: Sie versuchen nicht den Ball zu schlagen, sondern den Sand darunter.
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Sandspiel |
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Da Sie nicht - wie sonst auf Gras - den Ball spielen, sondern den Sand darunter, müssen Sie lernen, dieses "Den Sand spielen" richtig zu dosieren. Schlagen Sie dafür zunächst einfach nur Sand aus dem Bunker. Stellen Sie sich dabei vor jedem Schlag genau vor, wieviel Sand fliegen soll und versuchen Sie dann, genau soviel Sand zu spielen. Variieren Sie dabei die Sandmenge.
Generell gilt: Je mehr Sand fliegt, desto kürzer fliegt und weiter rollt der Ball, je weniger Sand fliegt, desto weiter fliegt und kürzer rollt der Ball.
Wenn Sie sich relativ sicher im Dosieren der Sandmenge fühlen, schlagen Sie eine etwa handflächengroße Mulde in den Bunker. Formen Sie nun in dieser Mulde einen etwa ballgroßen Sandhaufen und schlagen Sie ihn aufs Grün.
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Wiederholen Sie diese Übung so oft, bis Sie dieses Sandhäufchen sauber und regelmäßig treffen. Legen Sie dann auf das Sandhäufchen in der Mulde einen Golfball - schlagen Sie aber weiterhin, wie bei der Übung zuvor, den Haufen auf das Grün. Holen Sie dabei genausoweit aus, wie beim Schlagen des Sandballes. Sie werden sehen, dass der Golfball nun wie auf einem "fliegenden Teppich" ganz von selbst den Weg aufs Grün findet. Als letzten Schritt schlagen Sie einen Golfball, der ganz normal im Bunker liegt - stellen Sie sich aber vor, nach wie vor den Sandball unter dem Golfball zu schlagen.
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Basics Grundstellung
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